Autoimmunkrankheiten / Allergien

Wenn der Körper sich selbst bekämpft.

Was können Sie tun?

Naturheilverfahren mit natürlichen biologischen Stoffen bei Autoimmunkrankheiten und Allergien.

Der Darm ist das Zentrum des Immunsystems
Zentrum des Immunsystems

Die seit Jahren zunehmenden Autoimmunerkrankungen werfen einige Fragezeichen auf. Die Verursacher sind erstaunlicherweise keine äußeren Krankheitserreger. Es ist das vielmehr das eigene Immunsystem das immer häufiger beginnt, unseren Körper anzugreifen. Fehlge- leitete Abwehrzellen, die fälschlicherweise eigene Körper- zellen als Eindringlinge vermelden und damit mit einem Feind verwechseln, sind die modernen Verursacher der häufigsten chronischen Entzündungen. Ohne Behandlung setzt sich dieser irrtümliche Selbstangriff ein Leben lang fort.

Allein in Deutschland leiden mehrere Millionen Menschen an einer oder mehreren Autoimmunerkrankungen und Allergien: Und diese können sein Hauterkrankungen wie Neurodermitis, Psiorasis, Ekzeme oder Lupus erythema- todes; rheumatoide Arthritis und andere Gelenkerkran- kungen; entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn und chronischer Gastritis; Multiple Sklerose, Diabetes mellitus Typ 1, und viele andere mehr. Die Ausprägungen und Anzahl der Autoimmunerkrankungen sind leider umfänglich. Kennzeichnende Allergien sind z.B. Kontaktallergien und Heuschnupfen.

Wie Autoimmunerkrankungen und Allergien entstehen, ist bis heute nicht genau erkannt. Neben einer möglichen genetischen Komponente spielen Stressfaktoren für das Immunsystem eine große Rolle (unausgewogenes Ernährungsverhalten, ungünstige Umweltfaktoren, frühere Erkrankungen), aber auch eine unzuträgliche Zusammensetzung der Darmbakterien.

Ein Grund für diesen beunruhigenden Anstieg mag darin liegen, dass die Evolution des Menschen mit dem Wandel der modernen Zeit nicht mitkommt. Einfacher gesagt, unser Körper kommt mit der stetig wachsenden Belastung durch Umwelteinflüsse, wie Stress, Kontamination durch Luft, Wasser, Boden, Radioaktivität, Lebensmittelskandale und falsche Ernährung, Missbrauch von Alkohol, Tabak und Arzneimitteln nicht immer klar. Abhängig von genetischen Dispositionen, kann sich der Eine oder Andere nicht ausreichend anpassen und das Immunsystem wird über- strapaziert. Die Folge: Wichtige Immunfaktoren regulieren fehlerhaft.

Die daraus resultierenden Krankheitsbilder haben eines gemeinsam. Das Immunsystem reagiert aufgrund eines Mangels an bestimmten Faktoren auch auf harmlose Stoffe oder auf körper- eigenes Gewebe überschießend. Mitnichten handelt es sich damit um eine Immunschwäche, das Immunsystem muss also nicht „gestärkt“ werden. Sinnvoll ist vielmehr eine Immunmodulation: das Immunsystem so zu regulieren, dass es nicht mehr überschießend reagieren kann.

Behandlung von Allergien und AutoimmunerkrankungenSchulmedizinische Maßnahmen sind bei diesen Krankheitsbildern in der Regel die Bekämpfung der Symptome zumeist mit Cortison. Die Ursachen für die Entstehung von Auto-Immunkrankheiten werden zwar eingehend erforscht, heilende Behandlungs- konzepte sind hingegen rar.

Die Pharmaindustrie bietet Immunmodulatoren zur Beeinflussung des Immunsystems pharmakologische Wirkstoffe an, wie Interleukine, die einerseits überschießende Reaktionen des Immun- systems unterdrücken (Immunsuppression), gleich- zeitig aber auch das Immunsystem zur Bekämpfung von Entzündungsreaktionen stimulieren (Immunstimulation) sollen.

In der Naturheilkunde kennt man biologische Stoffe, die sich zum Einsatz bei der Immun- regulation eignen. Hierzu zählen bestimmte Heilpflanzen, vielversprechend ist vor allem aber auch das Rinder-Colostrum.

Haben Sie Fragen und Anmerkungen zum Thema? Dann laden wir Sie gerne ein, unser neues Forum zu besuchen.

nach oben

 

Was können Sie tun?

Kräuter und Pflanzenextrakte.

Nicht sehr vielen Heilpflanzen werden, wenn überhaupt, immunmodulierende Eigenschaften zugeschrieben. Auch im Internet sind zahlreiche Informationen über den Einsatz von Heilpflanzen Immunerkrankungen zu lesen, die zum Teil widersprüchlich, aber auch irreführend und grob verfälscht sein können. Von einer Eigenzubereitung oder Selbstmedikation wird abgeraten. Die Qualität von ungeprüften Bezugsquellen ist meist fragwürdig, insbesondere wenn keine Analysenzertifikate vorliegen, und das Risiko durch den unerprobten Einsatz so mancher Arzneipflanze für den Laien nicht abschätzbar. Für eine fundierte Phytotherapie ist stets ein sachkundiger Arzt oder Heilpraktiker aufzusuchen. Einige wenige Heilpflanzen stimulieren das Immunsystem, dazu zählen:

Echinacea purpurea (Roter Sonnenhut)

Verwendet werden die oberirdischen Pflanzenteile, bzw. Frischpflanzensaft sowie dessen galenische Zubereitungen, mit einem wirksamen Gehalt an Alkamiden, Cichoriensäure sowie verschiedene Heteropolysaccharide. Immunbiologische Eigenschaften werden beschrieben, wie eine Steigerung der körpereigenen Abwehrkräfte durch eine begrenzte Stimulierung des unspezifischen Immunsystems. Nicht geeignet bei Diabetes mellitus. Für eine dauerhafte Anwendung nicht vorgesehen.

Taigawurzel (Eleutherococcus senticosus)

Verwendet werden, wie der Name schon sagt, die getrocknete Wurzel oder deren Zubereitungen mit einem wirksamen Gehalt an Eleutherosiden, Glukanen, Lignanen und Cumarinderivaten. Sie gilt als Anti-Stress Tonikum zur allgemeinen Stärkung und Kräftigung sowie u.a. zur Aktivierung der unspezifischen Immunabwehr. Darf nicht bei Bluthochdruck eingenommen werden.

Ginseng (Panax ginseng)

Verwendet werden die aufbereiteten Wurzeln 4-7jähriger Pflanzen, mit einem wirksamen Gehalt an Triterpensaponinen (Ginsenosiden), Panaxanen sowie Polysacchariden,u.a. Sie entfalten immunmodulierende Eigenschaften. In der chinesischen Medizin gibt es zur Verwendung von Ginseng zur Steigerung der Lebenskraft Qi eine jahrtausendalte Kultur. Die Zusammensetzung von amerikanischem Ginseng (Panax quinquefolius) ist ähnlich, aber nicht identisch. Wegen der unterschiedlichen Zubereitungsverfahren und großen Anzahl an Mischpräparaten mit nur geringen Gehalten sollen nur standardisierte Produkte mit einem hohen Gehalt an Ginsenosiden verwendet werden. Vorsicht bei Bluthochdruck.

Warum ist Colostrum ein natürlicher Power-Cocktail?

Colostrum ist ein Geschenk der Natur für ein stabiles und aktives ImmunsystemColostrum ist die so genannte Erstmilch bei Säugetieren. Das Colostrum der Rindskuh überzeugt durch seine einzigartige Komposition, und dient dem Menschen nicht nur als Lebensmittel, sondern wird seit der Antike wegen ihrer bioaktiven und gesundheitsfördernden Eigenschaften auch als Heilmittel geschätzt. Es existiert kaum ein Lebensmittel in der Natur, welches eine vergleichbare Komplexität an wertvollen Inhaltsstoffen besitzt.

Zahlreiche wissenschaftliche Studien zeigen, dass Colostrum:

  • das Immunsystem optimal regulieren kann,
  • die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit erhöhen kann,
  • antivirale, antimykotische und antibakterielle Eigenschaften aufweist,
  • den Serotoninspiegel (Serotonin = Glückshormon) ausbalancieren kann,
  • das Stoffwechselgeschehen verbessert, und
  • über enthaltene Wachstumsfaktoren und Botenstoffe auf den Gesundheitszustand einwirken kann.

 

Colostrum kann zur Reihe der vollkommenen Lebensmittel (wie beispielsweise die Kokosnuss) gezählt werden, welche alle für den Menschen notwendigen Nährstoffe wie Aminosäuren, Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente enthält und zudem besondere Inhaltsstoffe aufweist, wie Immunfaktoren (Botenstoffe, Zytokine, Wachstumsfaktoren) und Enzyme.

Colostrum dient der Vitalität, Energie und Gesundheit.

 

 

Erfahren Sie mehr über Colostrum:

Colostrum schützt vor Grippe, Infektionen und KrankheitenColostrum

Was ist Colostrum

Wirkkomplex

Herkunft

Inhaltsstoffe

Verzehrsempfehlung

Herstellungsweise

Qualität

 

Colostrum  nach oben

Bereits in der Antike wird das Colostrum der Rindskuh als Heilmittel aus der Natur beschrieben. Schon etwa 9.000 vor Christi, mit Beginn der Domestizierung des Rindes in Turkestan bis Mesopotamien, erkannten die ersten Ackerbauern und Viehhirten, dass die Milch am Tag der Geburt eines Kalbes außergewöhnliche Kräfte aufwies. Sie sahen, dass neu geborene Kälber – damals wie heute – binnen einer Woche starben, wenn sie keine Erstmilch oder Colostrum trinken konnten. Die ersten domestizierten Rinder dienten ursprünglich nur als Arbeitstier und zur Fleischgewinnung. Es dauerte nicht lange, um festzustellen, dass die nur am ersten Tag erzeugte Erstmilch ganz besondere Eigenschaften zur Förderung von Wachstum und Gesundheit zeigte. Vielleicht war die Erkenntnis über die gesundheitsfördernden Eigenschaften von Colostrum sogar mit ein Anstoß für die Milchgewinnung und den Beginn der späteren Milchwirtschaft.

Was ist Colostrum? nach oben

Jedes Säugetier erzeugt nach dem Gebären – auch die Menschenmutter mit dem Beginn der einsprießenden Muttermilch, eine besondere milchähnliche Flüssigkeit, die als Colostrum (Erst- oder Biestmilch) bezeichnet wird. Das gehaltvollste Colostrum gibt es am Tag der Geburt. Interessanterweise gleichen die Inhaltsstoffe des Rinder-Colostrums dem humanen Colostrum, ist allerdings um etwa das 100fache höher konzentriert, wodurch es für den Menschen umso wertvoller wird. Das neugeborene Kalb trinkt am Tag der Geburt nur 3-4 Liter. Mehr benötigt es für den Sprung ins Leben nicht. Die Kuh gibt allerdings bis zu 16 Liter Colostrum. Nach ausreichender Versorgung des neugeborenen Kalbes kann daher der Rest abgemolken und einem aufwändigen Kaltverarbeitungsprozess zugeführt werden.

Colostrum Wirkkomplex  nach oben

Rinder-Colostrum ist ein wertvoller, gut dokumentierter Energie-Cocktail der Natur, optimal zusammengesetzt aus allen auch für den Menschen dienlichen Immunfaktoren und Botenstoffen.

Auf den Ursprung kommt es an nach oben

Colostrum schützt vor Erkältung und GrippeEs gibt ein wissenschaftlich begründbares Argument dafür, warum man sich als Mitteleuropäer für ein Colostrum aus Mitteleuropa entscheiden sollte und nicht für eine Produkt aus Übersee, Asien oder Australien. Auch wenn die Produktionsmethoden in anderen Ländern oft ebenso schonend sind, gibt es eine Fußangel, die nicht übersehen werden darf.

Die Anpassung aller höheren Lebewesen an ihren natürlichen Lebensraum erfolgt über die Antikörper (Immunglobuline). Diese begründen u.a. einen Erinnerungsmechanismus im Organismus in einer Wechselwirkung an die Region, in der sie leben. Bezieht sich die Immunerinnerung beispielsweise auf Australien, zeigen die entsprechenden Immunglobuline beim Europäer nur wenig bis gar keine Wirkung.

Inhaltsstoffe nach oben

Die bedeutendsten Inhaltsstoffe im Colostrum sind Wachstumsfaktoren, Zytokine und Immunglobuline. Als Sammelbegriff werden diese Stoffe Immunfaktoren genannt. Neben diesen aktiven Proteinen sind im Colostrum auch Vitamine, Mineralstoffe, Enzyme und Aminosäuren in Spuren enthalten. Colostrum ist das einzige in der Natur vorkommende Lebensmittel für den Menschen, welches im Wesentlichen Immunfaktoren beinhaltet.

Verzehrsempfehlung nach oben

Aufgrund der großen Qualitätsunterschiede der im Handel angebotenen Colostrum-Ware, der Indikation und letztlich der individuellen Konstitution, kann eine allgemein gültige Verzehrsempfehlung nicht gegeben werden. Überdosierungen und Unverträglichkeiten sind in der herkömmlichen Literatur nicht beschrieben.

Herstellungsweise nach oben

Colostrum schützt vor Autoimmunerkrankungen
Colostrum nach Sterilfiltration

Colostrum ist ein empfindlicher Rohstoff, der den größten Teil seines Inhaltstoffe bei falscher Handhabung und Verarbeitung schnell verlieren kann. Die Gesellschaft für Naturheilkunde Deutschland e.V. hat sich unterschiedliche im Handel erhältliche Colostrum-Produkte angesehen und u.a. nach den Kriterien Herkunft und Verarbeitung ohne Anspruch auf Vollständigkeit bewertet. Colostrum sollte aus Deutschland oder angrenzenden Ländern stammen. Bei der Verarbeitung sollten Begleitstoffe wie potentiell allergene Stoffe wie Kasein wie auch gesättigte Fettsäuren aus dem Colostrum entfernt werden, dabei jedoch auf eine schonende Technologie geachtet werden, bei welcher alle Immunfaktoren und Botenstoffe nicht nur erhalten, sondern auch aktiv bleiben.

Für die Herstellung der Colostrum-Produkte der Firma Enerceutical wird ausschließlich hochwertiges Colostrum der ersten Melkung unmittelbar nach der Geburt eines Kalbes verwendet. Das ist sehr wichtig, denn bereits am zweiten Tag nach der Geburt sinkt der Gehalt der wertvollen Immunfaktoren auf etwa die Hälfte. Aus dem Roh-Colostrum wird in einem anschließenden schonenden Verarbeitungsprozess unterhalb von 40 °C ein Serum-Konzentrat hergestellt. Unverdauliche Stoffe, Fette und Kasein werden abgetrennt. Um den „natürlichen Informationsgehalt“ des Colostrums nicht zu stören, werden keine künstlich erzeugten Enzyme zur Entkaseinierung verwendet und zur Vermeidung von Scherkräften, welche die Struktur der Immunglobuline zerrütten können, ausschließlich Schlauchpumpen eingesetzt. Der abschließende Sterilisationsprozess besteht ausschließlich aus einer schonenden kaltsterilen Filtration nach Pharmastandard.

Aufgrund dieser vorbildhaften Herstellungskriterien empfiehlt die Gesellschaft für Naturheilkunde Dt. e.V. derzeit das bayrische Unternehmen Enerceutical GmbH mit einem breiten Sortiment aus Colostrum-Produkten einschließlich colostrumhaltiger kosmetischer Pflegeprodukte und diätetischer Lebensmittel (ergänzende bilanzierte Diäten für das Immunsystem).

Colostrum

Qualität nach oben

Auf der Grundlage einer schonenden Herstellungsweise ergibt sich in der Regel eine hohe Qualität, die sich auch messen lässt. Als Parameter dienen vor allem die Immunglobuline (Antikörper). Da diese ab einer Temperatur von 42 °C denaturieren, sind sie zwar noch mit Trennsäulen und optischen Analyseverfahren (HPLC / FPLC) messbar, jedoch sind diese strukturveränderten Immunglobuline nicht mehr biologisch aktiv und wirksam, und damit ohne gesundheitlichen Nutzen. Die biologische Aktivität von Immunglobulinen lässt sich m.E. nur über enzymatische Messverfahren (z.B. ELISA) analysieren. Analysezertifikate von Colostrum sollten daher Aufschluss geben können über den Usprung des Colostrums, sowie die Quantität der Immunglobuline sowie über die Art der Analyse zur Bestimmung der biologischen Aktivität.

Heilen mit Mikronährstoffen

Diese naturheilkundliche Therapieform setzt auf hochdosierte Vitamine, Mineralstoffe, Fettsäuren und Aminosäuren, insbesondere wenn die entsprechenden Körperdepots nicht ausreichend gefüllt sind.

Die orthomolekulare Medizin sieht Immunerkrankungen als multifaktorelles Geschehen und geht dementsprechend facettenreich auf die einzelnen Krankheitsbilder ein. Hochdosierte Einzelgaben oder auch komplexere Rezepturen bestehend aus zahlreichen Mikronährstoffen sind dann jeweils zielführend. Bei der Auswahl des behandelnden Therapeuten unbedingt darauf achten, dass eine qualifizierte Zusatzausbildung in orthomolekularer Medizin abgeschlossen wurde.

42
Hinterlassen Sie einen Kommentar

avatar
1500
21 Comment threads
21 Thread replies
2 Followers
 
Most reacted comment
Hottest comment thread
27 Comment authors
Rita ReiserMechthildReginaSandraJürgen Recent comment authors
  Subscribe  
neuste älteste beste Bewertung
Benachrichtige mich zu:
Sonnabend
Gast
Sonnabend

Hallo mein Sohn hat mit den 2.Monat Neurodermitis bekommen und der auslöser dafür war eine Katzen/hundeschuppen allergie sowie geringe Suren auf Eiweiß . Nun ist er fast 2Jahre und haben jetzt noch ein Bluttest gemacht wo er wieder auf Tierhaarschuppen und jetzt auf Schimmel reagiert. Meine Frage ist es ,muss man sich unbediengt von den Haustieren trennen oder gibt es doch möglichkeiten diese ,zu behalten? Mfg Sonnabend

Redaktion
Gast
Redaktion

Bitte entschuldigen Sie die Urlaubsbedingte, späte Antwort. Bei Kleinkindern sind die Heilerfolge am größten. Das Thema ist aber komplex, denn auch die Ernährung spielt hier eine große Rolle. Ich rate Ihnen zu einem Gespräch mit einem Ernährungsexperten um einen Weg zur Ernährungsumstellung oder zumindest Anpassung zu finden. Setzen Sie sich doch mit Herrn Tremer (Tel.: 08571 9253925) in Verbindung. Er kann Sie hierzu sehr gut beraten.

Mit freundlichen Grüßen,
die Gesellschaft für Naturheilkunde

suzie
Gast
suzie

Bitte versuchen Sie es mit einer Bioresonanztherapie beim Heilpraktiker. Ich selber habe gute Erfahrungen damit gemacht. Eine Freundin ist dadurch ihre über Jahre bestehende Histamin-Intoleranz losgeworden. Leider bezahlen die Krankenkassen dieses Verfahren nicht mehr. Ich kann es Ihnen aber dringend empfehlen. Viel Glück und Erfolg!

PITTA
Gast
PITTA

Ich bin irritiert, mir wurde gesagt definitiv, keinen Sonnenhut oder etwas was das Immunsystem hochfährt,
lebe mit MS, denn die Interferone drücken das Immunsystem runter und Erfolg schon…:-))
Ist denn im Internet immer ALLES richtig, glaube nicht und — muss Jeder selber entscheiden, ich vertraue meiner Neurologin, bei anderen Erkrankungen vielleicht, bei MS ein klares NEIN.

Redaktion
Gast
Redaktion

Sie haben Recht, bei MS sollten Sie nichts einsetzen, was das Immunsystem hochfährt, sondern nur etwas, was das Immunsystem reguliert. Bei MS ist Vitamin D3 in einer Dosierung von 14.000 IE pro Tag eine erfolgreiche Behandlungsmethode. Das wurde bereits durch mehrere Studien belegt. Interferon ist übrigens in hoher Quantität im Colostrum enthalten. Es müsste allerdings mit 20 – 40 ml pro Tag sehr hoch dosiert werden. Da macht Vitamin D3 aus Kostengründen mehr Sinn.

Mit freundlichen Grüßen,
die Gesellschaft für Naturheilkunde

Peter Roth
Gast
Peter Roth

Hallo Pitta,meine tochter Rabea 27 Jahre, ihr kleine Tochter ist 16 momate alt.Bei uns es angefangen mit kribbeln in den den Füßen,taubheit und Lähmungen bis zum bauch.9 mal Blutwäsche ,Cortosion 3 mal über 4 Wochen.Sie war in der Uni Klinik Münster.Lungenendzündung hat sie auch noch bekommen.Luftröhrenschnitt hat sie auch noch bekommen.Über 2 Monate Uni Klinik Münster.Die Ärzte haben keinen Plan.Sie meinen es ist Melytis(Rückenmarkendzündung)Meine Tochter ist selber Krankenschwester in Lengerich,hier macht sie momentan eine vor Rhea.Wie sind deine Erfahrungen. Danke

andrea wimmer
Gast
andrea wimmer

habe starke neurotermitisstörungen, was kann ich tun?

andrea wimmer
Gast
andrea wimmer

ich leide an neurodermitisschüben und möchte mich stationier behandeld lassen!!! Bitte tipps, vielen dank!
andrea wimmer

Emily
Gast
Emily

Hallo Andrea, dein Eintrag ist zwar schon älter aber vielleicht liest du es ja trotzdem noch. Ich bin 23Jahre alt und habe von Geburt an Neuro! Keine lustige Angelegenheit wie ich aus eigener schmerzlicher Erfahrung weiß! Meine Eltern haben bei mir alles versucht was Ärzte und Homeopathen so gewusst haben, aber letztendlich war das einzige was geholfen hat eine Kur am toten Meer! Mein Tipp für alle Neuro oder Psiorasis – Patienten: Sucht euch einen guten Hautarzt (ich weiß Mangelware) und lasst euch ein Empfehlungsschreiben ausstellen! Die Krankenkassen zahlen das wenn der Arzt das richtige rein schreibt!!!! Ich hatte dank dieser Kur 8Jahre Ruhe und kenne viele Patienten denen es ebenso ging. Die salzige Luft am toten Meer und die tatsache das es sich 400m unter dem Wasserspiegel befindet tragen genauso zum Erfolg dieser Kur bei wie die Tatsache das es sich hierbei um eine Stressfrei Kur handelt! Man ist… Mehr lesen »

Redaktion
Gast
Redaktion

Hallo Andrea,
Die Symptome der Neurodermitis können mit Colostrum ganz gut behandelt werden. Heilen kann man eine Neurodermitis leider nicht. Eine Ernährungsumstellung ist auch vorteilhaft und die Mineralsalze (gerade Magnesium) sollte ausreichend vorhanden sein. Ich empfehle Ihnen eine Beratung eines Ernährungsexperten. Herr Michael Tremer kennt sich hier hervorragend aus und er kann Sie auch beraten, wie Sie die Symptome in den Griff bekommen. Einfach anrufen: 08571 9253925 und grüßen Sie ihn von der Gesellschaft für Naturheilkunde.

Mit freundlichen Grüßen
die Gesellschaft für Naturheilkunde

Becker
Gast
Becker

Hallo 🙂 ich habe seit kindesalter Neurodermitis dieses ging mit den Jahren zurück und blieb iwann komplett weg! Seit ich 15 war begleitet mir ch eine nesselsucht die durch körperliche Anstrengungen ausgelöst wird! Seit 1,5 jahren bekomm ich die Nesselsucht ständig mit andigödemen! Antihistamenika nehme ich stationär war ich in Behandlung für 2 tage! Allergienen habe ich laut test gegen gräser Roggen! Mehr wurde nicht unternommen! Was kann ich tun? Keine mochte sich dem annehmen… Eine histaminarme diät habe ich auch gemacht! Ich bin ratlos und fühle mich alleingelassen…

Redaktion
Gast
Redaktion

Hallo Herr Becker,

auch Sie leiden an einer Überreaktion des Immunsystems. Wurden die Blutsalze untersucht?
Ihr Immunsystem müsste reguliert werden. Da wäre das oben genannte Colostrum sehr gut. Dennoch können die Störungen facettenreich sein. Hier alles abzuklären wäre zu voluminös und daher rate ich auch Ihnen zu einem Gespräch mit einem Experten. Oben haben wir bereits eine Telefonnummer veröffentlicht. Dort können Sie gerne unverbindlich anrufen.

M. Toska
Gast
M. Toska

Guten Abend!

Vor ca. 4 Jahren habe ich die 1. Stelle am Hinterkopf gefühlt: kreisrunder Haarausfall.
Zunächst machte .
mir keine großen Sorgen, es war mir bekannt, daß die Haare bald wieder kommen. Nicht so in meinem Fall. Der Haarausfall wurde immer größer, der 3. Hautarzt sagte mir dann, daß mein Immunsystem gestört wäre. In der Uniklinik Bonn wurde dann chronisch diskuieder Lupus erythematodes diagnostiziert.

Es guten Erfolg hätte man in solchen Fällen mit Qeunsyl 2 x 200 mg gemacht über 50 Tage sollte ich das Mittel einnehmen.
Bei mir ohne Erfolg.
Danach wurde mir Lantarel zu 10 mg verordnet. 1 x die Woche über 10 Wochen zu nehmen. Auf Grund der Nebenwirkungen habe ich das nicht genommen.

Meine Haare fallen weiter aus… über Hilfe würde ich mich freuen. Ggf. auch über die Adresse eines Heilpraktikers in meiner Nähe evtl. schicken Sie mir eine Mail mit einer Liste?

Vielen Dank im voraus.

Viele Grüße

Redaktion
Gast
Redaktion

Gerne nenne ich Ihnen einen Heilpraktiker in Ihrer Nähe (wenn möglich). Wo leben Sie denn?

Jürgen
Gast
Jürgen

Mir ist bewusst, das der Post schon sehr alt ist, aber evtl. kommt noch mal jemand vorbei, dem mein Eintrag hilft. Ich habe mit CA. 40 Jahren sehr plötzlich einen vermuteten Morbus Crohn sowie kurz danach einen kreisrunden Haarausfall bekommen. Meine Vermutung ist, das dies mit extremen Stress zu tun hatte, der mein Immunsystem bis heute verrückt spielen lies. Der Haarausfall ist mittlerweile allerdings vollkommen verschwunden. Mein Hautarzt hat damals erst cortison versucht, auf das ich allerdings mit Pusteln reagiert habe. Danach habe ich über 5 Wochen eine Laser Therapie bekommen. Nach etwa 3 Wochen kamen die Haare tatsächlich langsam zurüccl. Interessanterweise waren einige der Haare allerdings weiß. Nach den 5 Wochen habe ich noch CA 1-2 Wochen eine Creme bekommen, die ähnlich wie cortison wirkt, aber wohl pflanzlich war. Mittlerweile habe ich tatsächlich alle Haare wieder und sie sind sogar wieder dunkel braun. Aus dem Bekanntenkreis weis ich das… Mehr lesen »

scerbaviciute
Gast
scerbaviciute

hallo, wie bekämpfe ich Autoimmunkrankheit, fülle mich so macht los

Redaktion
Gast
Redaktion

Es gibt zahlreiche Autoimmunerkrankungen. Ich empfehle Ihnen den Text oben über Colostrum zu lesen: Text oben
Lassen Sie sich dort beraten, indem Sie dem Link folgen.

Anna
Gast
Anna

Hallo, meine Tochter ,9J. hat neurodermitis,zwischen dem 4-7 L Alter wars fast weg , nur ein haufenvoll allergien , jetzt kommt die Neurodermietes wieder raus , auf Fingern , Nägeln, handflächen innen und aussen.
gibt es da hilfe ause cortison ??

Redaktion
Gast
Redaktion

Neurodermitis bekommt man je nach Ausprägung homöopatisch oder durch eine Immunregulation mit Colostrum ganz gut in den Griff. Wichtig ist aber auch immer eine Ernährungsumstellung. Weg von Zucker, Mais, Reis und Kartoffeln. Brot stark reduzieren und neben reichlich Gemüse ist BIO Fleisch und Meeresfisch (Hering) wichtig. Viel Vitamin D3 tanken (Sonnenbad oder im Winter Solarium). Auch Ihnen empfehle ich, dass Sie sich bei einem Heilpraktiker beraten lassen. Eine hervorragende Beratung erhalten Sie auch unter der Telefonnummer, die bereits weiter oben veröffentlicht wurde.

Linda
Gast
Linda

Hallo,
Hab seit 3 Jahren eine Allergie. ..es fing am Anfang nur mit Juckreiz an, dann nach ca. 2 Monaten hat sich das zu Nesselsucht und Utrika gewandelt,es Quaddelt überall am ganzen Körper.und es wird mal ganz heiß im Körper und dann verschwindet es.seit dem hab ich es und werde es nicht mehr los.war schon bei sehr vielen verschiedenen Ärzten hab alle Allergien test gemacht, Blut wurde mehrmals abgenommen War alles negativ.habe Akupunktur gemacht hat nix gebracht.habe Eigenblut Behandlung gemacht hat genauso nix gebracht. War mehrmals beim Heilpraktiker hat genauso nix gebracht.nehme jetzt seit ca.7Monate Allergie Tabletten es lindert nur weg geht es auch nicht damit.bitte Bitte helfen Sie mir ich bin so verzweifelt weiß einfach nicht mehr weiter.

Sonja
Gast
Sonja

Ich hatte 2 Jahre lang Nesselsucht. Zwar haben die Medikamente den Juckreiz gelindert, aber ich war ständig damit müde. Zufällig wollte mein Sohn wegen Akne mal in ein Solarium, wußte aber nicht wie sowas geht. Da bin ich mitgegangen und bei der Gelegenheit auch mal unter „die Sonne“. Des weiteren muss ich erzählen, dass ich 2 Wochen davor für ein paar Tage in Italien war, zu einer Familienfeier. Ich weiß nicht, welches der Auslöser war: aber danach verging die Nesselsucht. Im Nachhinein weiß ich aber auch, dass ich unter großem Stress stand (mein Mann hatte uns verlassen). Ich glaubte aber sehr stark zu sein und bildete mir ein, die Nesselsucht, habe damit nichts zu tun. Nun weiß ich aber von einer alten Dame, die hatte auch mit N. zu tun, über ein Jahr lang, sie hatte ihren schwerkranken Mann bis zum Tod geplegt. Schon eine Woche nach der Beerdigung war… Mehr lesen »

Redaktion
Gast
Redaktion

Sonja hat Recht. Es gibt eine psychische Disposition. Die Sonne und natürlich auch das Solarium bildet das wichtige Vitamin D3 in der Haut. Auffällig ist bei vielen Allergikern auch, dass diese häufig einen starken Magnesiummangel haben. Das darf man aber nicht oral zu sich nehmen, denn dadurch schädigt man das Verdauungssystem erheblich. Transdermal ist hier die Lösung

Aber auch die Ernährung spielt eine große Rolle. Auch Ihnen empfehle ich, sich beraten zu lassen. Weiter oben finden Sie in einem Beitrag eine Telefonnummer.

Melissa
Gast
Melissa

Hallo, bei mir steht der Verdacht auf eine chronische Dünndarmentzündung. Habe Budenofalk verschrieben bekommen, um die Entzündung zu bekämpfen. Möchte das auf die Dauer allerdings nicht nehmen. Was gibt es denn noch für Alternativen, die die Entzündung bekämpfen, jedoch kein Cortison oder sonstige starke Inhaltsstoffe enthalten? Habe mal etwas von Colibiogen gehört, ist das zu empfehlen? Liebe Grüße

Redaktion
Gast
Redaktion

Wurde Ihnen eine spezielle Diät verordnet? Sie sollten sich dringend ausführlich beraten lassen. Siehe weiter oben. Damit ist nicht zu spaßen. Colibiogen bekämpft nur die Entzündung aber nicht die Ursache. Budenofalk ist ein Cortisonpräparat und bekämpft ebenfalls nicht die Ursache.

manu
Gast
manu

Hallo

Ich habe ein sehr,sehr schmerzhaftes Problem. Dieses geht jetzt schon über 5 Jahre. Ich leide an aggressiver Parodontitis.
Richtig dramatisch fing es mit meinem 42igsten Geburtstag an. Plötzlich kippte mein Immunsystem um. Metalle im
Mund habe ich alle entfernen lassen. BESSERUNG !!!???? Fehlanzeige !!!!! Verschlimmerung trat ein. Meine Zytokine drehen durch und meine Interleukine rebellieren. Die Schulmedizin ist nach derzeitigem Kenntnisstand machtlos. Wie kann mein Immunsystem wieder ins Gleichgewicht gebracht werden? Wie kann ich es erreichen, dass mein Immunsystem sich nicht mehr gegen den eigenen Körper richtet, hier die Zähne und die Kieferknochen ? Zahnausfall !………Danke

Redaktion
Gast
Redaktion

Hallo Manu,

ich empfehle Ihnen eine Immunmodulation und zudem sollten Sie Ihre Ernährung umstellen. Kein Zucker und keine schnell verfügbare Kohlenhydrate (Amylopektin). Eine Stärkung Ihres Immunsystem als auch Erhöhung der Reparaturfaktoren, Zytokine und Interleukin, erreichen Sie einfach mit Colostrum. Das beinhaltet reichlich an Immunologisch wirksamen Substanzen. Die Erfahrung zeigt, dass eine täglich Spülung der Mundhöhle mit anschließendem Schlucken des Colostrums, zu einer deutlichen Verbesserung des Befunds führt.

ela
Gast
ela

google mal „ölziehen“, muss man aber eine zeitlang machen

Beate
Gast
Beate

Hallo, ich habe vor ca. 25 Jahren Psoriasis bekommen, dadurch Gelenkrheuma, durch die Medikamente gegen das Rheuma ein Magengeschwür…Seit zig Jahren ständig extrem müde, Durchfall oder Verstopfung. Mittlerweile habe ich Laktose- Fruktose- Histaminintolleranzen und im letzten Jahr wurde Morbus Crohn festgestellt. Seit Januar auch noch ein Glaukom von dem beide Augen betroffen sind. Für bzw. gegen die Psoriasis habe ich von der Hautklinik bis jetzt Fumaderm bekommen. Von Juli bis November bekam ich Budenofalk vom Gastro. Da es die Entzündung/das Geschwür nicht verändert hatte, musste ich von November bis März Kortison nehmen. Angefangen mit 50mg ausschleichend. Jetzt soll ich eine Therapie mit Biologicals machen. Mittlerweile machen auch meine Speiseröhre und wieder der Magen Ärger. Kein Wunder bei der Einnahme von soviel Chemie! Die Intolleranzen und Nesselsucht wurden 2013 in der Spezialklinik Neukirchen festgestellt. Unter anderem auch erheblichen Vitamin B12 Mangel. Dort bekam ich dann 3x wöchentlich Infusionen. Dieses wurde von… Mehr lesen »

Redaktion
Gast
Redaktion

Hallo Beate,

es besteht durchaus die Möglichkeit Ihre Situation mit naturheilkundlichen Verfahren in den Griff zu bekommen. Ich empfehle Ihnen eine Beratung, denn es fehlen natürlich viele Informationen bezüglich Ihrer Ernährung und einzelne Blutwerte. Dafür ist so ein Kommentarsystem nicht geeignet. Kontaktieren Sie doch einfach Herrn Tremer (Tel. 08571 9253925). Er kann Ihnen ein paar Tipps bezüglich Ernährung und Immunregulation geben. Zudem empfehle ich Ihnen, einen Heilpraktiker aufzusuchen.

Redaktion
Gast
Redaktion

Hallo Aline,

zur Immunregulation haben wir in einigen Fällen zu Colostrum positive Feedbacks gehört, auch als transdermale Applikation. Stets ist eine Prüfung der Ernährungsgewohnheiten vorzunehmen und ggf. eine Ernährungsumstellung stark unterstützend bzw. Eliminationsdiät durchzuführen. Hierzu sollten Sie sich beraten lassen, auch im Hinblick auf Schwermetallbelastung, u.a. Viele Personen mit Neurodermitis haben einen starken Vitamin-B Mangel und häufig auch Calcium- und Magnesiummangel, sowie Bedarf an essenziellen Fettsäuren.

Aline
Gast
Aline

Hallo,

ich leide seit kindesalter an Neurodermitis und seit etwas über einem Jahr habe ich dazu noch ein dihydroses Hand- und Fußexem. Ich bin bei mehreren Ärzten gewesen. Meist wurden mir Cortisoncremes verschrieben, die die ganze Sache zwar im ersten Augenblig etwas verbessert haben, aber wenn die Creme nicht mehr angewandt wird wird alles nur noch schlimmer. Ein Arzt hat mich auch zur Lichttherapie ins Krankenhaus überwiesen, ebenfalls keine Besserung, im Gegenteil, das ist nur noch schlimmer geworden. Gibt es da irgendein Heilmittel aus der Natur, was ich ausprobieren könnte??

Maike
Gast
Maike

Hallo,
ich leide seit meiner Kindkeit an Allergien. Vor etwa 17 Jahren kam dann eine Zöliakie/ Sprue hinzu, die in Kombination mit einer Steissbeinfistel und einer Refluxösophagitis auftrat und erst nach langem Suchen diagnostiziert wurde. Da sich die Symptome auch unter Einhaltung einer glutenfreien Diät lange nicht verbessert haben, wurde ich 2 Jahre später auf Morbus Crohn untersucht, welches sich zum Glück nicht bestätigt hat. Letztes Jahr wurde dann zu allem Überfluss noch ein Lichen Sclerosus diagnostiziert, der aus schulmedizinscher Sicht nur mit einer kortisonhaltigen Salbe behandelt werden kann. Nun habe mich in homööpathische Behandlung begeben, suche aber nach weiteren Behandlungsmöglichkeiten.

Redaktion
Gast
Redaktion

Hallo Maike,

Hört sich so an, als würde Ihr Immunsystem in vielen Bereichen überreagieren. Homöopathie ist gut, klappt aber leider oft nicht, wenn man vorher zahlreiche schulmedizinische Behandlungsversuche unternahm. Ich würde Ihnen raten, zunächst Ihr Immunsystem zu regulieren. Das geht hervorragend mit Colostrum. Anschließend schrittweise die Ernährung umstellen. Weniger Kohlenhydrate, mehr Eiweiß und Fett. Wichtig ist auch der Magnesium Spiegel. Der ist bei Personen mit Autoimmunerkrankungen meistens zu niedrig. Magnesium sollte man allerdings nie supplementieren, sondern über die Haut (transdermal) anwenden. Sonst leidet der Magen und anschließend der Darmtrakt.

Beate Anschütz
Gast
Beate Anschütz

Hallo, mein Enkel ist drei Jahre und 6 Monate. Er wurde Anfang des Jahres gegen Masern geimpft 2x mal kurz hinter einander. Er bekam die Spritzen in den linken Arm und nach ca. 10 Wochen bekam er Schmerzen im Arm die Hand ist angeschwollen, danach bekam er über Tage hohes Fieber. Er wurde ins Klinikum überwiesen, dort wurde er mit Antipiotika behandelt, dass sofort wieder abgesetzt wurde, nach einem starken Ausschlag. Die Diagnose lautet Rheuma JIA, er wird mit MTX behandelt, aber das Medikament schlägt nicht an. Am Morgen kann er kaum laufen über den Tag geht es dann etwas besser.
Meine Frage ist muss man nicht erstmal den Herd bekämpfen in seinem Fall, den Impfsoff ausschwemmen, um das ein Medikament wirken kann? Können Sie mir einen Rat geben, was wir tun können?

Freundliche Grüsse

Beate Anschütz

Redaktion
Gast
Redaktion

Hallo Frau Anschütz, leider sind solche Reaktionen auf Impfungen kein Einzelfall. Hierzu gibt es im Internet zahlreiche Interessensvereine, denn seitens der Verantwortlichen wird der entstandene Schaden oft unter den Tisch gekehrt. Kleinkinder mit Chemotherapie (MTX) zu behandeln, ist für meinen Begriff mehr als fragwürdig. Der dadurch entstehende Schaden überwiegt in der Regel den (nicht vorhandenen) Nutzen. Ich würde Ihnen empfehlen, einen naturheilkudlichen Arzt oder Heilpraktiker in Ihrer Region aufzusuchen um den Impfstoff oder dessen Beimengungen auszuleiten. Sie haben vollkommen Recht. Solange der Auslöser noch vorhanden ist, macht die Behandlung keinen Sinn und aus naturheilkudlicher Sicht, schon gar nicht mit Zytostatika. Danach empfiehlt sich eine Immunregulation, wie oben beschrieben und auf jeden Fall eine Ernährungsanpassung. Weniger schnell verfügbare Kohlenhydrate (Brot, Kartoffeln, Mais, Reis und Zucker). Aus der Sicht und Erfahrung der Naturheilkunde ist Rheuma (wenn es tatsächlich Rheuma bei Ihrem Enkel ist) bei Kleinkindern mit dem richtigen Therapieverfahren heilbar. Das liegt… Mehr lesen »

Bauersfrau
Gast
Bauersfrau

Jetzt haben wir die Kühe selber auf der Weide. Macht es also Sinn, nach dem Kalben einfach Biestmilch einzufrieren und portionsweise zu trinken? Mein Sohn und ich leiden unter unterschiedlichen Symptomen von Autoimmunreaktionen und auch meine Mutter (80 Jahre alt) erholt sich gerade von einer Autoimmunerkrankung der Kopfarterie, die mit hochdosiertem Cortison behandelt wurde ( mit der blöden Nebenwirkung einer Zuckererkrankung). Welche Dosierung wäre da angebracht?
Als weitere Info: die Seite von Colo World funktioniert nicht ( mehr?)

Redaktion
Gast
Redaktion

Hallo Bauersfrau,
Sie könnten Colostrum theoretisch direkt von der Kuh trinken. Leider vertragen das die Wenigsten. Das enthaltene Kasein kann zudem Allergien auslösen. Ein aufbereitetes Colostrum, ohne Kasein und Fettreduziert, ist verträglicher und Risikofrei. Werden Ihre Tiere Getreide- und Maisfrei gefüttert? Wenn ja, hat Ihr Colostrum sicherlich gute Qualität. Wenn Sie Mais oder Getreide verfüttern, leidet das Colostrum sehr stark, bis hin zur Unbrauchbarkeit. Wenn Sie Ihrer Mutter Colostrum von Ihren Kühen verabreichen wollen, empfehle ich mind. 60 bis100 ml Täglich zu verzehren. Bei aufbereitetem Colostrum Serum liegt die tägliche Verzehrempfehlung bei 10 bis 20 ml. Ihre Mutter sollte aber zudem die Ernährung umstellen, hin zu einer Kohlenhydrat armen Kost.

Habe gerade nachgeschaut. Die Webseite des Herstellers funktioniert wieder. War wohl eine Störung.

Marina
Gast
Marina

Hallo,
Ich habe seit meiner Geburt Neurodermitis und außerdem viele Allergien.
Seit der Geburt meines ersten Kindes habe ich immer öfter Neuro-Schübe. Mein Hautarzt verschreibt mir immer nur Cortison und Lichttherapie. Aber wirklich helfen tut das nicht. Ich kann kaum noch was essen, ohne das ich Ausschlag bekomm. Alle Obst- und Gemüsesorten mit Säure kann ich nicht essen. Das ist total schrecklich. Ich fühle mich in meiner Lebensqualität total eingeschränkt 🙁
Ich glaube, das ich zusätzlich auch auf Histamin reagiere, denn ich bekomme oft dicke Finger und Pusteln an den Händen.
Nun habe ich im Internet gelesen, dass es helfen kann, den Darm zu reinigen und dann zu sanieren. Haben sie damit Erfahrung gemacht?
Ich würde mich sehr über eine Nachricht freuen.

Liebe Grüße

Sandra
Gast
Sandra

hallo 🙂
habt ihr erfahrungen mit lichen sclerosus?
habe das wohl und da ich mit der schulmedizin nicht so recht was anfangen kann…
bin ich grad ein wenig am „suchen“!
colostrum? könnte das helfen?
lieben dank!

Regina
Gast
Regina

Hallo!
Ich habe schon seit einigen Jahren Rosacea, leider wurde es erst jetzt richtig diagnostiziert.
Es hat langsam begonnen mit Rötungen auf der Wange und bei leichtem Alkoholkonsum bereits rote Wangen und das Gesicht wurde dabei sehr warm.
Mein Hauttyp ist dunkel und verträgt die Sonne normalerweise sehr gut, trotz Sonnenschutz 25 wurde ich im Gesicht knallrot.
Gibt es gegen Rosacea ein Naturheilmittel, dass es lindern kann oder ganz verschwindet?
Wie sieht es da mit dem WOB Enzym plus aus, hat damit schon jemand Erfahrungen gemacht.
Rosacea ist eine Entzündung der Haut oder?

Ich würde mich über viel Information dazu sehr freuen!

Mechthild
Gast
Mechthild

Ich leide seit Jahren an einer Psoriasis-Arthritis und weis mir fast
nicht mehr zu helfen.
Was kann ich tun, wo finde ich Heilung

Rita Reiser
Gast
Rita Reiser

Habe eine chronische Magenschleimhautentzündung Typ A . Was kann ich tun? Bin schon bei einem Heilpraktiker in Behandlung. Eine kleine Verbesserung konnte ich schon festellen. Momentan bekam ich eine Medizin zur Stärkung des Immunsysem da ich in lezter Zeit stark von Erkältungen geplagt war. Ich habe nun das Gefühl als ob mein Magen wieder schlechter ist. Ist die Stärkung des Immunsystems schlecht für Autoimmun Erkrankungen?